Traumphasen
Der Schlaf macht ein Drittel unseres Daseins aus.
Einteilen lässt sich der Schlaf einteilen in einen mehr passiven, gewöhnlichen, langsamen Schlaf, der auch orthodox genannt wird und der bisher als traumlos angesehen wurde und in einen mehr aktiven Schlaf, der als schnell bezeichnet wird, weil in ihm schnelle Augenbewegungen vorkommen. Es gibt also verschiedene Phasen der Träume.
Er heißt auch paradoxal und man nahm bisher an, dass nur in dieser Phase vom Traum geträumt werde.
A) Übergangsstadium, Ermüdungsstadium
B) Einschlafstadium, leichtester Schlaf
C) leichter Schlaf
D) mittlerer Schlaf
E) Tiefschlaf
Man geht allgemein von 5 Schlafperioden aus:
I: 90- 120 Minuten
II: 70-110 Minuten
III: 60-100 Minuten
IV: 60-90 Minuten
V: 40-80 Minuten
zusammen: 7,5-8 Stunden
Jede Schlafperiode besteht einerseits aus einer Schlafvertiefungsphase und Schlafverflachungsphase (Sub-Aufwachphase) und andererseits aus REM- und Non-REM-Phasen. Die Unterteilung des nächtlichen Schlafes in REM- und Non-REM-Phasen ist für die Traumforschung besonders wichtig geworden, weswegen auch die Unterschiede hier dargestellt werden sollen.