Die Geschichte der Astrologie
Die Geschichte der Astrologie greift sehr weit zurück. Die Astrologie und die Astronomie waren damals noch sehr eng miteinander verbunden. Damals war die Astronomie für die Planeten und deren Errechnungsdaten da. und die Astrologie für die Deutung der Sterne und den Planeten in Verbindung mit dem rhythmischen Geschehen im Himmel.
Die Menschen suchten damals einen Weg um eine Art Kalender zu erstellen, es wurde in den Feldern gesät wie heute und um den richtigen Zeitpunkt zu wissen, brauchten sie gewisse Anhaltspunkte. Sie hatten nur die Jahreszeiten und haben bemerkt, dass bestimmte Zeiten immer mit der Höhe des Sonnenabstandes und den Jahreszeiten zusammenhängen.
Die Ersten Kalender entstanden ca. vor 3000 Jahren.
In Babylonien waren die Menschen damals sehr gläubig. Sie waren davon überzeugt, dass die Sternbilder oder Himmelskörper Götter wären, die alles auf der Erde beeinflussen konnten. Das wiederum gab ihnen die Hoffnung, das Schicksal besser verstehen zu können.
Sie waren sehr abergläubig und sahen in allem ein Zeichen und so beobachteten sie auch die Sternbilder, wie sie sich nach bestimmten Mustern veränderten. Die Babylonier haben im laufe der Zeit nur durch Beobachtungen und ihren Notizen darüber gelernt, sehr genaue Vorraussagungen zu treffen über die Jahreszeiten, den Sonnenstand, die Mondphasen und die Sternbilder.
Etwa 300 vor Christus, kam die Babylonische Astrologie nach Griechenland.
Pythagoras hat die Astrologie dann mit den vier Elementen, Feuer, Wasser, Luft und Erde in Verbindung gebracht.
Nach etwa einhundert Jahren übernahmen dann auch die Ägypter die Babylonische Astrologie und derweil wurde in Griechenland die Hellenistische Astrologie geboren.
Im Jahre 1514 hat der Astronomische Forscher Kopernikus zum ersten Mal den unterschied zwischen Astrologie und Astronomie dargestellt und begründet.
Nostradamus veröffentlichte seine astrologischen Prophezeiungen nur ein paar Jahre später. 1634 wurde dann ein astrologisch ermittelter ewiger Hauskalender erstellt
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Die Astrologie entwickelte sich dann Schlag auf Schlag, aber in intellektuelleren Kreisen wurde die Astrologie verpönt und man behauptete, dass es reiner Aberglaube sei an die Astrologie zu glauben. Sogar wurde an der Universität das Lehrfach Astrologie abgeschafft.
Nach verschiedenen Entdeckungen einiger Planeten, bekam das Haussystem immer mehr Beifall und wurde zum Standart in der Astrologie.
Allerdings wurde dieses Haussystem in den dreißiger Jahren von dem Astrologen Johannes Vehlow nochmals überarbeitet und ein neues Häusersystem entstand.
Einige Jahre später, nämlich 1959, entwickelte Koch wiederum ein neues Haussystem, das sich auf den Geburtsort bezieht.
Heute ist die Astrologie fast in Mode gekommen. Horoskope werden erstellt zu jedem Tag, zu jeder Woche, im Monat und natürlich für das ganze Jahr. Die Partnerhoroskope oder auch Liebeshoroskope, bringen Hoffnung in den Alltag, wie schon bei den Babyloniern damals.